Donnerstag, 6.9.18
Gleich nach dem Frühstück beginnen wir unsere zweite Safari. Wir fahren in Gruppen von zehn bis zwanzig Personen mit Rangern in den Park. Die aufmerksame Suche nach Tieren lohnt sich: nach einiger Zeit sehen wir Giraffen und neben vielen Zebras, Gnus und Impalas zeigt sich uns sogar ein Nashorn aus nächster Nähe. Eine wirklich eindrucksvolle Begegnung. Gleich nach der Safari fahren wir in ein nahegelegenes Township. Schon seit einiger Zeit findet eine enge Zusammenarbeit zwischen der Häusersiedlung und der Kwalata Lodge statt. Wir essen in einem Restaurant des Townships. Es gibt das typisch südafrikanische Braai, speziell zubereitetes Grillfleisch. Während des Essens unterhält uns eine traditionellen Tänzergruppe, die uns auch aktiv miteinbezieht. Wir fahren weiter durch das Township. Wellblechhütten prägen das Bild. Unser nächstes Ziel ist die dort ansässige Grundschule. Schon als wir mit unseren Autos das Gelände der Schule befahren, werden wir fast schon wie Popstars begrüßt: die Schüler jubeln, versuchen, uns durch die offenen Fenster abzuklatschen. Auch als wir aussteigen, reißt die Begeisterung nicht ab. Die Kinder schreien, lachen, tanzen und sind außer sich vor Freude. Sie haben wohl noch nie Besuch von so einer großen Gruppe Fremder in der Schule bekommen. Wir alle sind überwältigt von der Begeisterung, die uns entgegenschlägt. Nachdem die Schüler wieder einigermaßen ”gebändigt” sind, spielen wir im Pausenhof einige unserer Stücke. Es ist eine einmaliges Erlebnis, zu sehen, wie leicht die Kinder zu begeistern sind und welche Freude wir ihnen machen konnten. Weiter geht es durch das Township in eine Seniorengemeinschaft. Mehrere alte Menschen wohnen hier gemeinsam und werden gepflegt. Auch hier investiert Charl Pretorius, der Leiter unserer Lodge, viel in die Community. Beispielsweise wird im Hof des Heims gerade ein neues Esszimmer errichtet. Die alten Menschen freuen sich über unseren Besuch, kurz bleibt auch noch Zeit für ein bisschen Musik. Inzwischen ist es Nachmittag geworden, in der Ferne lodert weiter das Buschfeuer, das vor einem Tag im Reservat ausgebrochen ist. Unsere Lodge ist jedoch nicht betroffen. Wir kehren zurück und erleben nun einen ”Snake Talk”. Einer unserer Ranger hat eine echte Würgeschlange mitgebracht. Zuerst sprechen wir über Schlangen, ihre Gefahren und den Umgang mit ihnen. Dann kommt der aufregendste Teil: Jeder, der möchte, darf sich das 11 Kilo schwere Tier um den Hals hängen lassen. Die meisten von uns lassen sich das natürlich nicht entgehen. Wir beschließen den Abend mit einer Gruppe Traditional Dancers, die extra aus dem Township zu uns gekommen sind.
Nach einigen tänzerischen Einlagen ist auch wieder unser Engagement gefragt. Wir tanzen mit und werden so in die Grundlagen des traditionellen Tanzes eingeführt. Zum Abendessen gibt es noch einmal das traditionelle Braai. Den letzten Abend verbringen wir bei interessanten, rückblickenden Gesprächen am Lagerfeuer.

Mittwoch, 5.9

Heute steht der Umzug an: wir verlassen unser Hotel in Parktown Johannesburg und fahren auf die Kwalata Lodge im Dinokeng Game Reserve. Gleich nach dem Frühstück,  kommt bereits der LKW, der unsere Fracht transportieren wird. 18 Kisten mit insgesamt zwei Tonnen Gesamtgewicht werden verladen und abtransportiert. Bald darauf kommt auch schon unser Bus und wir machen uns auf den Weg zur Lodge. Nach einer zweistündigen Fahrt gen Norden erreichen wir unser Ziel. Die Zimmerverteilung ist bald geklärt und wir beziehen unsere Räume. Einige von uns wohnen in eigenen kleinen Häuschen, einige in einem Reihenhaus. In Laufe des Nachmittags unternehmen wir, aufgeteilt in zwei große Gruppen, unsere erste Safari. Bereits nach kurzer Zeit bekommen wir Zebras, Gnus, Impalas und andere Tiere zu Gesicht. Die meisten von uns sehen diese Tiere das erste Mal in ihrem Leben und so sind wir nicht schlecht beeindruckt. Die restliche Zeit wird am Pool oder in Garten verbracht, sind die Temperaturen hier doch um einiges höher als in Johannesburg. Nach den vielen Tagen mit Konzerten und Proben eine willkommene Abwechslung

Dienstag, 4.9.

Auch heute beginnt unser Tag etwas später als sonst und wir können ein wenig ausschlafen. Um 11 Uhr vormittags trifft sich eine kleine Besetzung im Café Rossini, dass sich direkt neben unserem Hotel befindet. Wir spielen einen unserer ”Klassiker”: ”Café Rossini” im Café Rossini. Nach getaner Arbeit bleibt noch Zeit für einen Kaffee, bevor es dann wieder zurück ins Hotel geht. Nach dem Mittagessen machen wir uns auf den Weg zu unserem letzten Konzert: es geht nach Pretoria, der Hauptstadt Südafrikas. Nach 2 Stunden Busfahrt im dichten Johannesburger Stadtverkehr sind wir dann fast angekommen, doch ein zweites Mal auf unserer streikt unser Bus. Wir stehen mitten an einer Kreuzung in Pretoria und unserem Bus möchte das Anfahren einfach nicht gelingen. Nach bangen Minuten des Wartens gelingt es dann doch und wir schaffen auch die letzten Meter zur deutschen Schule nach Pretoria. Der Bus wird ausgetauscht. Nach dieser stau- und pannenbedingten Verspätung bleibt uns nur noch eine Stunde bis zum Konzertbeginn am Abend. In rekordverdächtiger Zeit bauen wir unsere Bühne samt Technik auf und mit ein wenig Verspätung kann es dann losgehen. Die Drumline eröffnet das Konzert vor der Schule und kann das Publikum schon jetzt mitreißen. Nach einem zweistündigen Programm, das wir diesmal ganz alleine gestalten dürfen, schließen wir auch unser letztes Konzert in Südafrika erfolgreich ab.

Montag, 3. August

Nach den vielen Auftritten der vergangenen Tage gehen wir den heutigen Tag etwas entspannter an. Nur eine kleine Delegation unseres Orchesters macht sich schon am frühen Morgen auf den Weg zu einer Live-Morningshow im südafrikanischen Fernsehen. Unglaublich, welche Aufmerksamkeit uns hier zukommt! Die restlichen Musiker schlafen erst einmal aus, entspannen sich auf der Hotelterrasse im Garten oder erfrischen sich im eiskalten Pool des Hotels. Gegen Mittag brechen wir dann auf. Wir fahren zum Deutschen Altersheim in Johannesburg. Am Nachmittag werden wir dort für knappe 2 Stunden für eine kleine Gruppe von Senioren und Bewohnern des Heims. Sowohl für uns, als auch für die Bewohner eine willkommene Abwechslung. Nach dem kleinen Konzert machen wir uns wieder auf den Heimweg und verbringen einen schönen gemeinsamen Abend im Hotel.

Sonntag, 2.9.2018

Ein letztes Mal früh aufstehen, bevor wir am Montag dann endlich ausschlafen können. Schon um neun Uhr morgens heißt es für uns: Probenbeginn in der Great Hall der Wits University in Johannesburg. Das Universitätsgebäude im antiken Stil beherbergt einen großen Konzertsaal, der Platz für über 1000 Zuschauer bietet. Den ganzen Vormittag über wird geprobt, abwechselnd das GJO und das JYO. Aber auch gemeinsam wird geprobt, denn heute find das Konzert statt, das die beiden Orchester gemeinsam bestreiten werden. Um 15.00 geht es dann schließlich los. Zu Beginn spielt das JYO und im Anschluss das GJO. Beide Orchester unterscheiden sich sowohl in Zusammensetzung als auch in Repertoire deutlich und trotzdem ergänzen Sie sich perfekt, um ein gemeinsames Konzert auf die Beine zu stellen. Nach der Pause erleben die Zuschauer sogar noch eine Steigerung: jetzt spielen beide Orchester gemeinsam auf der Bühne. Es kommen Stücke wie ”Rhapsody in Blue”, ”Roxanne”, aber auch traditionell afrikanische wie zum Beispiel ”Ke Nna Yo Morena” zur Aufführung. Wieder einmal zeigt sich für uns: in Sachen Stimmung könnte sich das deutsche Publikum ruhig eine Scheibe vom afrikanischen Publikum abschneiden. Mit einem gemeinsamen Gruppenbild auf dem großen Portal vor der Universität schließen wir den Tag ab. Was bleibt: ein einmaliges Konzerterlebnis mit über 100 Musikern aus Deutschland und Südafrika.

Samstag, 1.9.18

In aller Frühe treffen wir uns an unserem Bus und fahren noch einmal nach soweto. Unser erster Programmpunkt heute: wir besuchen eine Musikschule für Kinder. Schon gleich nach unserer Ankunft werden wir herzlich begrüßt und jeder beginnt, sich in der kleinen Musikschule umzusehen. In den verschiedenen Räumen lernen die Kinder Instrumente und spielen in unterschiedenen Ensembles. Es dauert nicht lange bis auch die ersten von uns ihre Instrumente ausgepackt haben und sich zu einer der Musikgruppen gesellen. So bekommt zum Beispiel das afrikanische Blockflötenorchester der Schule Unterstüzung von Akkordeon, Geige und Trompete. Wir nutzen die Zeit für intensive und spannende Begegnungen zwischen den Musikern beider Länder. Afrikanische Kinder probieren Instrumente der deutschen Musiker aus, man unterhält sich in spielt miteinander. Nach einiger Zeit geben die Musikschüler ein kleines Konzert zum Besten: erst spielt das Streichorchester der Schule, danach die Bläserband. Einige von uns gesellen sich dazu und spielen spontan mit. Im Anschluss spielt unser Orchester und die Drumline einige Stücke in einem eigens aufgebauten Zeltpavillon. Wir alle sind überwältigt von der Begeisterung und Herzlichkeit die uns seitens der Afrikaner entgegenschlägt und sind und einig: dieser Vormittag war schon jetzt ein unvergessliches und bereicherndes Erlebnis!
Gleich danach geht es für uns weiter zum Nelson Mandela Square. Dieser im Stadtteil Sand Ton gelegene Platz zeigt und eine völlig andere Welt Johannesburgs: große und moderne Gebäude reicher Firmen dominieren das Stadtviertel und rund um den Square befinden sich schicke Restaurants und ein großes Einkaufszentrum. Uns wird bewusst, wie große der Kontrast zwischen Arm und Reich hier in Johannesburg ist. Hier soll der zweite Auftritt des heutigen Tages stattfinden. Wir sind in Tracht unterwegs und beginnen mit einem Bayerischen ”Auftanz-Flashmob” quer durch das Einkaufszentrum. Bald haben wir eine große Schar an Zuschauern um uns herum und spielen unter freiem Himmel fast zwei Stunden aus unserem Programm. Sogar ein Kamerateam ist anwesend und zeichnet Eindrücke unseres Auftritts auf. Auch hier sind wir wieder begeistert von der Stimmung, die das afrikanische Publikum verbreitet. Erschöpft aber glücklich treten wir unsere Heimreise an und sind uns einig: ein unvergesslicher Tag liegt hinter uns!

Freitag, 31.8.18

Nach dem Frühstück treffen wir uns um 10 Uhr zu einer Sightseeingtour mit Bus vor unserem Hotel. Bald geht es los und wir erfahren fahrenderweise spannende Sachen und bekommen erste Eindrücke von Joburg, wie man die Stadt hier gerne nennt. Doch schon nach kurzer Zeit ist unsere Tour im ”Mine District” vorerst zu Ende. Der Bus ist kaputt und kommt auch nach mehreren Reparaturversuchen nicht mehr zum Laufen. Für uns heißt das: aussteigen und auf Ersatzfahrzeuge warten. Die kommen dann auch nach einer dreiviertel Stunde und in drei Gruppen teilen wir uns auf Kleinbusse auf. Jetzt geht es nach Soweto, eines der bekanntesten Johannesburger Stadtviertel. 4 Millionen Menschen aller Gesellschaftsschichten wohnen hier, von Reichtum bis bitterer Armut ist sozusagen ”alles dabei”. Immer wieder dürfen wir aussteigen und gewinnen so Eindrücke über das Leben in Soweto, mal schockierend, mal faszinierend. Nach einem kurzen Zwischenstopp auf einem Markt mit afrikanischer Handwerkskunst, fahren wir zum Wohnhaus von Nelson Mandela, der einst in Soweto gelebt hat. Nach der Rückkehr im Hotel gegen 16 Uhr geht es um 5 bereits mit einer Probe weiter: Unsere erste Probe mit allen Musikern des JYO findet statt und verläuft sehr erfolgreich. Jetzt heißt es nur noch, früh ins Bett zu gehen, denn morgen wartet ein ereignisreicher Tag auf uns.

Donnerstag, 30.8.18

Unsere erste Nacht im Hotel liegt hinter uns und ausgeschlafen treffen wir uns alle am Morgen zum Frühstück. Danach sind erstmal Proben angesagt, schließlich steht bereits am Abend der erste Auftritt an. Es wird geprobt, zu Mittag gegessen und zwischendrin auf der Terrasse im wunderschönen Garten des Hotels entspannt. Am frühen Abend treffen wir uns wieder zum Soundcheck in der Bar des Hotels. Diese Location im Stil eines irischen Pubs stellt sich als perfekter Ort für unseren Swing-Abend heraus. Nach dem Soundcheck bedient sich noch jeder am üppigen Abendbuffet bevor es dann endgültig losgeht. Zwar mit einer halben Stunde Verspätung, aber hier in Südafrika scheint man das nicht so genau zu nehmen. Wir legen los und spielen in immer wechselnden, aus Platzmangel verkleinerten, Bestzungen Stücke aus unserem Swing-Programm. Nach dem ersten Teil spielt auch die Drumline eine Nummer und danach geht’s weiter mit unserer Ska-Band ”Café Jagdhaus”. Spätestens ab hier ist die Stimmung ausgelassen und unsere Gastgeber staunen nicht schlecht: es wird getanzt, gesungen, gefeiert. Zum Schluss kommt noch einmal die Combo auf die Bühne und plötzlich stehen auch einige Musiker des Johannesburg Youth Orchestra mit auf der Bühne und spielen spontan mit. Der restliche Abend ist zur freien Improvisation gedacht. Viele von uns zögern nicht lange und so wird der Abend noch zu einer richtigen ”Jam-Session”. Weit nach Mitternacht fällt dann zumindest der Großteil von uns erschöpft ins Bett. Unser erster Tag in Johannesburg – ein voller Erfolg!

Mittwoch, 29. August:

Nach unseren 4 Stunden nächtlichen Aufenthalts in Dubai startet unser zweiter Flug endlich um 4:05 Uhr. Ein weiteres Mal besteigen wir einen Airbus A 380, der uns innerhalb der nächsten acht Stunden an unser Ziel Johannesburg bringen wird.
Im ersten Teil des Fluges wird der dringend notwendige Schlaf nachgeholt oder einfach nur entspannt. Der zweite Teil des Fluges bringt dann schon etwas mehr Abwechslung mit sich: Nachdem das Frühstück serviert worden ist, werden wir von der Crew gebeten, noch etwas Musikalisches zum Besten zu geben. Das lassen wir uns natürlich nicht zweimal sagen und so stellen wir uns in 12.000 Metern Flughöhe, bepackt mit Instrumenten, in den Gängen der Maschine auf. Noch einmal singen wir Pata Pata und stimmen noch ein bayerisches Volkslied an. Crew und Passagiere sind begeistert, hatten doch alle eine schöne Auflockerung dieses langen Fluges.
Um 10:15 Uhr Ortszeit landen wir dann auf südafrikanischem Boden: Johannesburg. Wieder müssen 60 Leute durch die Passkontrolle und ihr Gepäck einsammeln, doch auch diese Hürde meistern wir schließlich. In der Ankunftshalle werden wir freudig von Mitgliedern des Rotary-Clubs und des Johannesburg Youth Orchestra begrüßt. Nach einem kurzen Gruppenfoto gehts dann auch schon in den Bus, der uns zum Hotel bringen soll.
Auf der 30 minütigen Fahrt können viele von uns ihr Gesicht schon gar nicht mehr von der Fensterscheibe abwenden: zahlreiche Eindrücke breiten sich vor uns aus. Dass Johannesburg keine Stadt von Reichtum und Schönheit ist, fällt wohl vielen nach den ersten Minuten auf. Zu guter letzt erreichen wir gegen Mittag das Sunnyside Park Hotel, unser Domizil für die nächsten 7 Nächte. Ein sehr gemütliches Hotel mit einem großzügigen Mittagsbuffet.
Nach dem Essen beziehen wir alle unsere Zimmer und treffen uns am Abend schließlich noch für eine kleine Probe. Auch diese ist bald überstanden und so freuen sich die meisten nun wahrscheinlich auf ein gemütliches Bett und einige Stunden Schlaf – daran hat es uns in den letzten 36 Stunden wohl am meisten gemangelt.

Montag, 27. August

Der letzte Tag vor der weiten Reise. Morgen Nachmittag fliegen wir erst nach Dubai, dort werden wir einen gut 4-stündigen Aufenthalt haben, dann geht es weiter nach Johannesburg. Vermutlich werden heute Abend noch reichlich Checklisten durchgegangen und siebzehn Schränke nach der passenden Ausrüstung durchwühlt. Wenn hoffentlich jeder alles gefunden hat treffen wir uns morgen Mittag in München am Flughafen. Heute Abend fand unsere letzte Montagsprobe statt, wobei weniger geprobt wurde, mehr getanzt und gesungen. Die meisten Instrumente sind ja schon weg und gut angekommen – wir in 2 Tagen hoffentlich auch.

Mittwoch, 23. August

Nachdem die Fracht gut in Südafrika angekommen ist können wir uns heute einem unserer Hauptsponsoren widmen: ein Interview mit SZ-Redakteur Korbinian Eisenberger. Viele Fragen kommen auf, zum Beispiel wie es überhaupt dazu kam, Grafing und Johannesburg. Hedi erzählt: Die nette Familie, die ausgewandert ist, aber immer in den Ferien zu den Großeltern in der Nachbarschaft zurückgekommen ist und sich dann zuerst über die Kinder angefreundet hat ist „Schuld“ dran…

Noch mehr Fragen und Antworten gibt es im SZ-Interview von Korbinian Eisenberger. Entweder nehmen sie das Blatt vom 25./26.8 zur Hand und finden uns gleich auf der Titelseite des Lokalteils Ebersberg. Online gibts den SZ-Artikel natürlich auch unter: https://www.sueddeutsche.de/muenchen/ebersberg/voelkerverstaendigung-wie-ein-mann-orchester-von-grafing-nach-suedafrika-kommt-1.4103565

Das Video, das den Frachttransport zusammenfasst, ebenfalls auf der SZ-Seite (auch verfügbar auf YouTube und allen anderen Plattformen): https://www.sueddeutsche.de/muenchen/mrb-video-mrb-video-1.4104333

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Montag 21. August

Die Zollabnahme und der Transport unserer Fracht stehen an. Es ist zehn Uhr vormittags und wir warten gespannt auf den Zollbeamten, der jeden Moment kommen müsste. Unser „Frachtbeauftragter“ Alex zückt seine Mappe und wir warten. 45 Minuten sollen noch vergehen bis endlich ein Zollbeamter erscheint. Es kann also losgehen, Alex bringt seinen fein säuberlich erstellten Frachtkatalog hervor, der jetzt geprüft wird. Zettel für Zettel wird abgearbeitet, Stempel für Stempel auf den richtigen Seiten angebracht. Jetzt geht’s los! Nachdem alle Kisten ausreichend ausgepolstert sind, verladen und sichern wir die Fracht. Ab zum Flughafen, eine Stunde später heißt es wieder ausladen am Cargo-Terminal. Der zuständige Bearbeiter ist auch schon da, hilft mit und ruckzuck sind alle 19 Kisten, insgesamt ca. 2 Tonnen, bereit zum Abflug. Am nächsten Tag sollen sie verschickt werden, mit South African Airways wird es nach Johannesburg gehen.

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Video by Julius Gassert (©)

Music by Ento – „Moon Path“ provided by heroboard: https://www.youtube.com/watch?v=vS7_L42jVVw

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Das Grafinger Jugendorchester fliegt nach Afrika!
Der Countdown läuft: noch sieben Tage!
In einer Woche, also am 28. August, fliegt das Grafinger Jugendorchester nach Johannesburg, Südafrika. Folg' uns hier, auf FacebookInstagram and Twitter, um unsere spannende Reise hautnah mitzuverfolgen.

The Grafinger Jugendorchester (Grafing Youth Orchestra) heads to Africa!
The countdown begins: Just seven days till departure!
In one week, on the 28th of August, the Grafinger Jugendorchester will fly to Johannesburg, South Africa. Follow us here, on FacebookInstagram and Twitter.
Stay tuned for more info about our exciting journey.

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